Die Zahl der Patientinnen und Patienten in hämatologisch-onkologischen Praxen steigt. Versorgt werden sie von immer größeren Teams. Dem Personal macht die Arbeit laut einer Befragung weiterhin Spaß.
Auf der einen Seite mangelt es an Augenärzten, auf der anderen an Zahnärzten oder Orthopäden. Einfach über die Grenze zum Arzt gehen, ist kompliziert. Das soll sich ändern.
Weil das Darmmikrobiom mit dem Immunsystem und der Lunge kommuniziert, könnte eine orale Intervention Atemwegsinfekte beeinflussen oder die Immunantwort nach einer Impfung verbessern. Funktioniert das wirklich? Wir haben eine Expertin nach ihrer Einschätzung gefragt.